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E-Mobilität 2020-01-15T17:42:27+00:00
Die Zukunft beginnt heute!

 Entdecken Sie bei uns die Welt der Elektromobilität und erfahren Sie alles über Fahrzeuge mit Elektro- oder Hybrid-Antrieben. Funktionsweise: Der entscheidende Unterschied zum Verbrenner: Während ein Benzin- oder Dieselmotor chemische Energie in mechanische umwandelt, um die Räder anzutreiben, schöpft der e-Motor die Kraft aus elektrischer Energie. Dazu werden Magnetfelder eingesetzt: Eine Reihe unbeweglicher Magnete (Statoren) ändert bei Stromzufuhr immer wieder blitzschnell die Polung – und bringt dadurch einen weiteren, beweglichen Magneten (Rotor) in Drehung. Seine Bewegung überträgt sich auf die Räder, das e-Auto fährt. Der e-Motor hat einen großen nutzbaren Drehzahlbereich, daher braucht der Antrieb keine Gangschaltung.

 

Die Zukunft beginnt heute!

Entdecken Sie bei uns die Welt der Elektromobilität und erfahren Sie alles über Fahrzeuge mit Elektro- oder Hybrid-Antrieben über die Funktionsweise und den entscheidenden Unterschied zum Verbrenner.

Rein Batterieelektrische Fahrzeuge

Battery Electric Vehicle (BEV) bezeichnen den Typ Fahrzeug, der umgangssprachlich als Elektroauto bei uns bekannt ist. Diese können an der heimischen Steckdose oder am öffentlichen Stromnetz sowie an speziellen E-Tankstellen geladen werden. Seine Energie bezieht das Fahrzeug alleine aus der Batterie, die genutzt wird, um den Elektromotor anzutreiben. Zudem machen sich Elektroautos die Bremsenergie via Rekuperation zunutze, um diese in die Batterie einzuspeisen. Im Gegensatz zu Autos mit Verbrennungsmotor benötigen Battery Electric Vehicle kein Getriebe und haben keinen Gangwahlhebel für verschiedene Vorwärtsgänge.

Hybridfahrzeuge

Das Hybrid Electric Vehicle (HEV) bezeichnet das Hybridauto, welches durch einen konventionellen Verbrennungsmotor, in Verbindung mit einem zusätzlichen Elektromotor, angetrieben wird. Hierbei unterstützt der zusätzliche Elektromotor den Verbrennungsmotor in bestimmten Belastungssituationen (Anfahren, Beschleunigen etc.) und ermöglicht einen verstärkten Betrieb des Verbrennungsmotors im optimalen Leistungsbereich.

Hybridfahrzeuge

Das Hybrid Electric Vehicle (HEV) bezeichnet das Hybridauto, welches durch einen konventionellen Verbrennungsmotor, in Verbindung mit einem zusätzlichen Elektromotor, angetrieben wird. Hierbei unterstützt der zusätzliche Elektromotor den Verbrennungsmotor in bestimmten Belastungssituationen (Anfahren, Beschleunigen etc.) und ermöglicht einen verstärkten Betrieb des Verbrennungsmotors im optimalen Leistungsbereich.

Plug-in Hybridfahrzeuge

Die sogenannten Plug-In Hybrid Electric Vehicle (PHEV) gelten als Erweiterung der Hybrid-Technik. Hier wird der Kraftstoffverbrauch weiter gesenkt, indem die Akkus nicht mehr ausschließlich durch den Verbrennungsmotor, sondern zusätzlich auch am Stromnetz aufgeladen werden können. Das Konzept des Plug-In Hybrid legt gesteigerten Wert auf eine Vergrößerung der Akkukapazität, um auch längere Strecken emissionsfrei zurücklegen zu können.

Plug-in Hybridfahrzeuge

Die sogenannten Plug-In Hybrid Electric Vehicle (PHEV) gelten als Erweiterung der Hybrid-Technik. Hier wird der Kraftstoffverbrauch weiter gesenkt, indem die Akkus nicht mehr ausschließlich durch den Verbrennungsmotor, sondern zusätzlich auch am Stromnetz aufgeladen werden können. Das Konzept des Plug-In Hybrid legt gesteigerten Wert auf eine Vergrößerung der Akkukapazität, um auch längere Strecken emissionsfrei zurücklegen zu können.

Brennstoffzellenfahrzeuge 

Als Sonderklasse bei den Elektroautos gelten die sogenannten Brennstoffzellen Fahrzeuge – Fuel-Cell Electric Vehicle (FCEV). Die namensgebende Brennstoffzelle wandelt einen Brennstoff in elektrische Energie um. Mit dem aus dieser Reaktion gewonnenen Strom kann ein Elektromotor angetrieben werden. Die Energie entsteht in der Brennstoffzelle durch eine Reaktion von Sauerstoff mit Wasserstoff. Alternativ können auch organische Verbindungen (z.B. Methan und Methanol) auf diese Weise umgewandelt werden.

Brennstoffzellenfahrzeuge 

Als Sonderklasse bei den Elektroautos gelten die sogenannten Brennstoffzellen Fahrzeuge – Fuel-Cell Electric Vehicle (FCEV). Die namensgebende Brennstoffzelle wandelt einen Brennstoff in elektrische Energie um. Mit dem aus dieser Reaktion gewonnenen Strom kann ein Elektromotor angetrieben werden. Die Energie entsteht in der Brennstoffzelle durch eine Reaktion von Sauerstoff mit Wasserstoff. Alternativ können auch organische Verbindungen (z.B. Methan und Methanol) auf diese Weise umgewandelt werden.

E-Modelle
Hyundai Kona Elektro

Hyundai Kona Elektro

Hyundai Ioniq

Hyundai Ioniq

Häufig gestellte Fragen zur E-Mobilität

Mittlerweile gibt es rund 17.860 Ladestationen in Deutschland. Die Anzahl wächst jedoch rasant, im Quartalsvorjahr waren es 14.100 Stück, dass ist ein Anstieg von rund 26 %. Des Weiteren bieten mittlerweile viele Parkhäuser und öffentliche Parkplätze Ladestationen an.

Da gibt es drei verschiedene Möglichkeiten ein E-Auto zuladen:

1. Haushaltssteckdose

2. Wallbox

3. Öffentliche Ladestationen

Nein. Im Gegenteil: Die letzten 20 Prozent des Aufladens eines Lithium-Ionen-Akkus dauern verhältnismäßig länger als die ersten 80 Prozent. Diesen Effekt kennen die meisten sicher auch vom Smartphone. Bei einem Elektrofahrzeug ist das nicht anders. Je nach Ladegeschwindigkeit kann eine Vollladung die Batterie auch unnötig strapazieren, weshalb viele E-Modelle beispielsweise gerade beim schnellen oder ultraschnellen Laden den Ladevorgang bei 80 Prozent Akkukapazität abbrechen.

Je nach Batteriekapazität beträgt die Ladezeit an einer Schnellladestation bei Ladung bis 80 % ca. 30 – 50 Minuten. An einer Wallbox mit 11 kWh Ladeleistung dauert die Ladezeit ca. 6 – 8 Stunden und an einer Haushaltssteckdose dauert es bis zu 2 Tage.

Wer ganz genau wissen möchte wie lange das E-Auto an die Stromquelle muss, kann sich einer einfachen Rechenformel bedienen:

Ladezeit= Batteriekapazität/Ladeleistung

Um ein E-Auto zuhause zu laden, braucht man ganz grundsätzlich nur eine Steckdose und ein passendes Ladekabel. Aber Vorsicht: Die gängigen Schuko-Steckdosen und Stromkabel sind eigentlich nicht dafür ausgelegt, über mehrere Stunden so viel Power abgeben zu müssen. Im unkritischsten Fall fliegt die Sicherung bei Überlastung der Steckdose. Im schlimmsten verschmort sie und/oder löst einen Kabelbrand aus.

Die sichere – und schnellere – Alternative ist es, auf spezielle Ladevorrichtungen zu setzen. In der Regel sind das sogenannte „Wallboxen“ (weil die Ladebox normalerweise an der Wand montiert wird) verschiedenster Größen und Formen. 

Wallboxen arbeiten mit Wechselstrom (AC) und es gibt sie mit verschiedener Ladeleistung. Die gängigste für Zuhause ist 11 Kilowatt (kW). Sie reicht aus, um ein passendes Elektromodell in wenigen Stunden wieder voll aufzuladen. Neben der Montage an der Wand können gängige Wallbox-Modelle auch auf Stelen montiert werden und sind wasser- und witterungsfest, so dass sie sich auch für Carports und Außenstellplätze eignen. Einzige Voraussetzungen sind ein Stromanschluss und eine tragfähige Wand bzw. ein fester Untergrund.

Eine weitere Alternative sind mobile Ladegeräte (z.B Juice Booster), die an eine Starkstromsteckdose angeschlossen werden müssen und eine Ladeleistung von bis zu 22 kW haben.

Mittlerweile gibt es schon viele öffenltiche Ladesäulen, die alle in verschiedenen Apps abrufbar sind, des Weiteren bieten immer mehr Parkhäuse und öffentliche Parkplätze Ladestationen an.

Leider ist es nicht mehr so einfach die Ladung eines E-Fahrzeugs zu bezahlen, wie die Betankung eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor. Hier kommen Ladekarten ins Spiel, sie sind eine Bezahlmethode für E-Auto Besitzer, die ihr Fahrzeug an öffentlichen Ladesäulen laden. Das Thema Ladekarten für Elektroautos ist sehr komplex und nur schwer zu überschauen. In Deutschland existieren aktuell mehr als 300 Anbieter von Ladekarten.

Welche Ladekarte sich speziell für Sie lohnt, ist stark abhängig vom Wohnort und der individuellen Fahrweise. Ist der Elektroautofahrer vorzugsweise überregional unterwegs, bietet sich eine E-Roaming-Ladekarte an die überall funktioniert.

Macht man sich auf die Suche nach einer Ladekarte für eine Ladestation, dann stolpert man schnell über eine Vielzahl an verschiedenen Anbietern. Einige Ladekarten sind nur in bestimmten Regionen verfügbar und nutzbar, andere können europaweit verwendet werden. Allerdings wird vor allem ein Problem deutlich:

Möchte man sich nicht nur auf einen Anbieter verlassen, dann ist das Portmonee im Handumdrehen voll mit einer großen Anzahl an Ladekarten. Insgesamt ist jede Ladekarte und Stromtankstelle also immer mit gewissen Vorteilen und Nachteilen verbunden.

Aus technischen Gründen ist der Bezahlvorgang an manchen Ladestationen nur mit Ladekarte möglich und falls das Smartphone in Tiefgaragen keine Empfang hat oder einfach der Akku leer ist, kann immer mit Ladekarte bezahlt werden.

Hyundai IONIQ Elektro 4.000,-.€

Hyundai Kona Elektro 4.000,- €

Hyundai IONIQ Plug-in-Hybrid 3.000,-€

Die genannten Fördersummen setzen sich je zur Hälfte aus dem Eigenanteil, den der Hersteller trägt und dem Bundesanteil zusammen. Um den gesamten Zuschuss zu erhalten, muss ein Antrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden. Diesen finden Sie online auf der Webseite des Amtes.

Im Winter benötigen Elektroautos deutlich mehr Energie als im Sommer: Innenraum, Heck- und Frontscheiben müssen zusätzlich beheizt werden, eventuell auch Sitze, Lenkrad und der Akku.

Bei zunehmender Geschwindigkeit nimmt die Reichweite des Fahrzeugs überproportional ab. Der Grund: Bei höherer Geschwindigkeit wird aufgrund der Reibungsverluste oder des Windwiderstands mehr Energie verbraucht als bei niedrigerer.

Bei kalten Temperaturen wird jedoch noch zusätzlich Energie für die Heizung des Innenraums und gegebenenfalls auch für die Batterieheizung benötigt. Für den Fahrer ein Dilemma: Denn fährt man wie gewohnt langsam, um Energie zu sparen, braucht man für eine bestimmte Strecke mehr Zeit – und damit verbraucht auch die Heizung für dieselbe Strecke mehr Energie als bei höherer Geschwindigkeit.

Die Folge: Wird geheizt, sinkt – rein prozentual gesehen – die Reichweite bei niedrigeren Geschwindigkeiten deutlich stärker als bei höheren. Allerdings gilt: Je größer die Batteriekapazität eines Elektroautos ist, desto weniger fällt der Reichweitenverlust aufgrund der Heizung ins Gewicht.

Im Vergleich zu Dieselfahrzeugen oder Benzinern verursachen Elektrofahrzeuge deutlich weniger CO2. Das gilt selbst dann, wenn man die Produktion mit einberechnet. Auch im Vergleich zu mit Wasserstoff und eFuel (synthetischer Kraftstoff) betriebenen Fahrzeugen schneidet das Batterie-Auto gut ab. In den kommenden Jahren wird dieser Umweltvorteil immer bedeutender, da in allen großen Märkten immer mehr Grünstrom ins Netz eingespeist wird. E-Autos werden dadurch ganz automatisch zunehmend mit regenerativer Energie geladen.

Der Strom für E-Mobile kommt – wie immer – aus der Steckdose bzw. Ladelösung. Grundsätzlich wird in Deutschland bereits heute ausreichend Ökostrom produziert, um selbst die von der Bundesregierung bis 2020 anvisierte Million an E-Autos zu versorgen. Diese würde den Stromverbrauch in Deutschland nämlich nur um 0,5 Prozent steigern. Tatsächlich kommt aus der Ladebox fürs Elektrofahrzeug aber der gleiche Strommix, mit dem auch alle anderen Elektrogeräte vom Kühlschrank bis zur Tischleuchte betreiben werden. Derzeit beinhaltet der in Deutschland etwa 38 Prozent Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Bereits mit diesem Strommix haben Elektroautos eine bessere CO2-Bilanz als Diesel und Benziner – und der Anteil der erneuerbaren Energien wir stetig ausgebaut. Setzt man als E-Mobilist zu Hause auf einen reinen Grünstrom-Tarif, trägt man hierzu einen weiteren Teil bei. Denn der gewählte Stromversorger ist verpflichtet, so viel Grünstrom in das Netz einzuspeisen, wie der Kunde verbraucht. Könnte man also direkt eine Leitung vom Windrad ans Elektrofahrzeug legen, würde das Auto nur mir Grünstrom fahren.

Das Garantiepaket zu Ihrem neuen Hyundai

Ihre persönlichen Ansprechpartner

Andreas Schell
Andreas SchellVerkauf Neu- und Gebrauchtwagen
David Schell
David SchellVerkauf Neu- und Gebrauchtwagen

Strom-/Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen

1 Unverbindliche Preisempfehlung der Hyundai Motor Deutschland GmbH, Kaiserleipromenade 5, 63067 Offenbach, für den Hyundai i10 Pure 1.0, inkl. Überführungskosten. Preis auf Anfrage und nur solange der Vorrat reicht. Kraftstoffverbrauch für den Hyundai i10 Pure 1.0 49 kW (67 PS) Frontantrieb Benzin, 5-Gang-Getriebe: innerorts: 5,3 l/100 km; außerorts: 4,1 l/100 km; kombiniert: 4,5 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 104 g/km; Effizienzklasse C. Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet.

2 Beitrag monatlich 19,60 EUR bei maximal 36 Monaten Laufzeit und einem Mindestalter der Fahrer von 24 Jahren. Diese Angaben dienen einer ersten Orientierung. Es gelten die Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AKB) der Verti Versicherung AG, Rheinstr. 7a, 14513 Teltow, Stand 09/2019.

3 Ein unverbindliches Leasingbeispiel der HYUNDAI Finance, ein Geschäftsbereich der Hyundai Capital Bank Europe GmbH, Friedrich-Ebert-Anlage 35-37, 60327 Frankfurt am Main. Verbraucher haben ein gesetzliches Widerrufsrecht. Verpflichtung zum Abschluss einer Vollkaskoversicherung. Hyundai i10 Pure 1.0 Benziner, 5-Gang-Schaltgetriebe, 49 kW (67 PS), Fahrzeugpreis 10.990,00 EUR, einmalige Leasingsonderzahlung 1.000,00 EUR, Laufzeit 36 Monate, Gesamtlaufleistung 30.000 km, 36 mtl. Raten à 99 EUR, Gesamtbetrag 4.564,00 EUR, effektiver Jahreszins 0,24 %, gebundener Sollzinssatz p. a. 0,24 %. Kostenpflichtige Sonderausstattung möglich. Zuzüglich individueller Überführungskosten.
Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt. Angebot gültig bis 31.03.2020.

Alle Angaben und Abbildungen sind als unverbindlich zu betrachten und stellen eine annähernde Beschreibung dar. Fahrzeugabbildungen enthalten z. T. aufpreispflichtige Sonderausstattungen.

UPE Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers

* Ohne Aufpreis und ohne Kilometerlimit: die Hyundai Herstellergarantie mit 5 Jahren Fahrzeuggarantie (3 Jahre für Car Audio inkl. Navigation bzw. Multimedia), 5 Jahren Lackgarantie sowie 5 Jahren Mobilitätsgarantie mit kostenlosem Pannen- und Abschleppdienst (gemäß den jeweiligen Bedingungen im Garantie- und Serviceheft). 5 kostenlose Sicherheits-Checks in den ersten 5 Jahren gemäß Hyundai Sicherheits-Check-Heft. Für Taxis und Mietwagen gelten generell abweichende Regelungen. Das Garantie- und Serviceheft kann vorsehen, dass die Hyundai 5 Jahre-Garantie für das Fahrzeug nur gilt, wenn dieses ursprünglich von einem autorisierten Hyundai Vertragshändler an einen Endkunden verkauft wurde.

Diese Hyundai Herstellergarantie gilt nur, wenn das Fahrzeug ursprünglich von einem autorisierten Hyundai Vertragshändler im Europäischen Wirtschaftsraum oder in der Schweiz an einen Endkunden verkauft wurde. Unter „Endkunde“ ist eine Einzelperson, ein Unternehmen oder eine sonstige juristische Person zu verstehen, die (I) ein Hyundai Neufahrzeug von einem autorisierten Hyundai Vertragshändler nicht zum Zwecke des Weiterverkaufs erwirbt oder die (II) ein Hyundai Fahrzeug erwirbt, das ursprünglich durch eine Einzelperson, ein Unternehmen oder eine sonstige juristische Person von einem autorisierten Hyundai Vertragshändler nicht zum Zwecke des Wiederverkaufs gekauft wurde.

DAT Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen: Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG:
Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der bei uns oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung – Pkw-EnVKV.

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